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Die Digitalisierung hält mit großen Schritten Einzug in sämtliche Industriezweige. Dynamischere Märkte, häufig wechselnde Anforderungen und schnelle Innovationssprünge verlangen nach Flexibilität. Dazu werden Vorgehensmodelle agiler gestaltet, um z. B. über gelebte Fehlerkultur im Prototyping schneller zu neuen Lösungen zu kommen. Verteilte Teams werden über Kollaborations-Plattformen zusammengeführt, um ortsunabhängig Expertise zu bündeln. Technologielösungen müssen so entwickelt werden, dass sie intuitiven Zugang für jedermann bieten. Die Zeiten von schweren Benutzerhandbüchern und aufwändigen Softwareschulungen sind vorbei. Siri, Alexa und Amazon Echo zeigen einen Trend zur künstlichen Intelligenz und Sprachsteuerung in Serienreife an. Hersteller erweitern ihre Produkte um Software und bieten darüber digitalen Mehrwert. Doch wer braucht wie viel Digitalisierung? Wie viel Industrie 4.0 ist nötig, um erfolgreich zu sein? Wo, wie, wann (und mit wem) anfangen?

Als erfahrener Sparring-Partner der Industrie begleitet Südwestfalens größter Software-Dienstleister Lachmann & Rink viele Marktführer und Hidden Champions aus dem deutschen Mittelstand auf ihrem Weg zu Industrie 4.0. Ein Vortrag mit Best Practices und anschließenden Live-Demos zeigt, was in der Praxis wirklich gebraucht wird und wie Digitalisierung Wettbewerbsvorteile verschafft. Übrigens ganz handfest bei Currywurst und Feierabend-Bierchen.

Anmeldung gern gesehen: Vanessa Barthelmes (02734 2817-25), vanessa.barthelmes@lachmann-rink.de

Bildnachweis: Mimi Potter / Fotolia